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Hermle verdoppelt Auftragseingang im 1. Halbjahr 2011

  • Hermle verdoppelt Auftragseingang im 1. Halbjahr 2011
  • Umsatz steigt um gut 75 % auf 114,1 Mio. Euro
  • Betriebsergebnis auf 16,1 Mio. Euro verbessert (Vj. 2,1)
  • Im Gesamtjahr 2011 weiterhin deutliches Umsatz- und
    Ergebnisplus erwartet


Gosheim, 30. August 2011 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG entwickelte sich im ersten Halbjahr 2011 sehr dynamisch. Unterstützt durch die günstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen hat sich der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers gegenüber der noch schwachen Vergleichsperiode 2010 konzernweit auf 172,2 Mio. Euro mehr als verdoppelt (Vj. 82,7). In Deutschland lag der Zuwachs bei gut 84 % auf 77,5 Mio. Euro (Vj. 42,1), aus dem Ausland gingen mit 94,7 Mio. Euro sogar rund 133 % mehr neue Bestellungen ein (Vj. 40,6). Besonders gefragt waren die 2010 im Markt eingeführten Hermle-Maschinenneuheiten.

Der Orderbestand belief sich per 30. Juni 2011 auf 91,4 Mio. Euro. Seit dem Jahreswechsel hat sich das Auftragspolster damit knapp verdreifacht (31.12.2010: 33,3) und reicht inzwischen bereits in das Folgejahr hinein.

Durch die hohe Nachfrage waren die Kapazitäten von Hermle wieder stark ausgelastet. Der Konzernumsatz stieg in den ersten sechs Monaten 2011 um 75,5 % auf 114,1 Mio. Euro (Vj. 65,0). Davon erzielte Hermle 56,4 Mio. Euro im Inland, rund 91 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (Vj. 29,5). Der Auslandsumsatz erhöhte sich um 62,5 % auf 57,7 Mio. Euro (Vj. 35,5). Das entspricht einer Exportquote von 50,6 % (Vj. 54,6 %).

Der Mehrumsatz und die steigende Kapazitätsauslastung führten zu einer erheblichen Ertragsverbesserung: Das Betriebsergebnis (EBIT, Ergebnis vor Zinsen und Steuern) des Hermle-Konzerns kletterte von Januar bis Juni 2011 auf 16,1 Mio. Euro (Vj. 2,1), und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit legte von 2,3 Mio. Euro auf 16,4 Mio. Euro zu. Damit stieg die Bruttomarge vom Umsatz auf 14,4 % (Vj. 3,5 %). Nach Steuern wurde ein Periodenüberschuss von fast 11,7 Mio. Euro ausgewiesen (Vj. 1,6).

Auch die Finanz- und Vermögenslage von Hermle wurde weiter gefestigt. Zum Stichtag 30. Juni 2011 verfügte das Unternehmen konzernweit über liquide Mittel in Höhe von 68,7 Mio. Euro (31.12.2010: 48,4). Das Eigenkapital nahm um 9 % auf 144,1 Mio. Euro zu (31.12.2010: 132,2). Daraus errechnet sich eine solide Eigenkapitalquote von 69,0 % (31.12.2010: 71,4 %).

Im Berichtszeitraum investierte der Hermle-Konzern 4,8 Mio. Euro in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände, 45,5 % mehr als im ersten Halbjahr 2010 (Vj. 3,3). Der Investitionsschwerpunkt lag auf dem Bau eines neuen Lager- und Logistikzentrums am Firmensitz in Gosheim, durch das die Abläufe in Service und Versand weiter beschleunigt werden. Die Arbeiten verlaufen planmäßig, sodass der Neubau voraussichtlich fristgerecht im Herbst 2011 bezogen wird.

Zum Stichtag 30. Juni 2011 beschäftigte Hermle konzernweit 844 Mitarbeiter nach 808 Personen ein Jahr zuvor. Der Zuwachs resultierte in erster Linie aus der Übernahme von Auszubildenden mit erfolgreichem Abschluss sowie aus punktuellen Neueinstellungen, beispielsweise im Service. Auch die Zahl der Auszubildenden lag mit 87 jungen Menschen weiterhin sehr hoch (Vj. 92). Gemessen an der Belegschaft des Standorts Gosheim entspricht das einer Quote von 13,1 % (Vj. 13,5 %).

Für die zweite Jahreshälfte 2011 bleibt Hermle aufgrund der sehr guten Auftragssituation zuversichtlich. Im Gesamtjahr erwartet das Unternehmen weiterhin einen Umsatzzuwachs im soliden zweistelligen Prozentbereich und eine entsprechend deutliche Ergebnisverbesserung. Die extremen Ausschläge an den internationalen Finanzmärkten sowie die Schuldenkrisen in den USA und manchen Euro-Ländern beobachtet Hermle sehr genau, da Rückkopplungseffekte wie in der Finanzkrise 2008/2009 nicht auszuschließen sind. Bislang sind allerdings keine Auswirkungen auf das Geschäft von Hermle festzustellen, die weitere Entwicklung lässt sich aber nicht abschätzen. Durch seine flexiblen Strukturen ist das Unternehmen weiterhin gut auf rasche Nachfrageveränderungen eingestellt.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2010 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von rund 188 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 24,8 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

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Tannenbaumnutfräsen mit der neuen C 60 U MT dynamic als Mill/Turn Variante

Die „Energiewende" ist in aller Munde und führt sicherlich auch dazu, neue Lösungsansätze für Energieeinsparpotentiale und andere Wege für die Herstellung von Energiebauteilen zu entwickeln. Doch manchmal muss das Rad nicht neu erfunden, sondern nur an der richtigen Stelle eingesetzt werden.

So haben sich die Iruba Innovations GbR und die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG gemeinsam an einen Tisch gesetzt und deren beiden aktuellen Produkthighlights zu einem Fertigungsprozess speziell für die Kraftwerksindustrie, der Luftfahrtindustrie und dem Maschinenbau vereint.

Es werden spezielle „Tannenbaumnutfräser" auf der neuen Hermle C 60 U MT dynamic - welche als Mill/Turn Variante erstmalig auf der EMO zu sehen sein wird, eingesetzt, um Beschaufelungsnuten an einem „Fan Disk Ø 900 mm" herzustellen.

Zu sehen auf dem Hermle Messestand C 36 in der Halle 12.

 

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Hermle Hauptversammlung

3,05 Euro Ausschüttung je Vorzugsaktie beschlossen
Starkes Wachstum in den ersten fünf Monaten 2011
Alfons Betting in den Vorstand bestellt
Neuwahlen zum Aufsichtsrat

Gosheim, 7. Juli 2011 – Die Aktionäre der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erhalten für das Geschäftsjahr 2010 eine Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie zuzüglich eines Bonus von 2,20 Euro je Aktie. Ein entsprechender Beschluss wurde auf der heutigen Hauptversammlung des schwäbischen Werkzeugmaschinenspezialisten in Gosheim gefasst. Daraus ergibt sich eine Ausschüttung von 3,00 Euro (Vj. 0,80) je Stamm- und von 3,05 Euro (Vj. 0,85) je bör-sennotierter Vorzugsaktie. 

Grundlage für die höhere Ausschüttung ist die gute Geschäftsentwicklung 2010: Im abgelaufenen Jahr konnte Hermle die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise rasch hinter sich lassen. Der Konzernumsatz nahm um rund 48 % auf 187,6 Mio. Euro (Vj. 127,0) zu und der Gewinn nach Steuern erhöhte sich von 6,6 Mio. Euro auf 18,5 Mio. Euro.

Im bisherigen Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres 2011 setzte Hermle den Aufwärtstrend fort: In den ersten fünf Monaten 2011 stieg der Auftragseingang gemessen am vergleichbaren Vorjahreswert konzernweit um 119 % auf 136,8 Mio. Euro (Vj. 62,4). Dabei hat sich das Bestellvolumen im Inland auf 64,4 Mio. Euro (Vj. 31,4) mehr als verdoppelt. Im Ausland lag das Plus sogar bei 134 % auf 72,4 Mio. Euro (Vj. 31,0). Der Auftragsbestand legte von 33,3 Mio. Euro am Jahresende 2010 auf 75,2 Mio. Euro per 31. Mai 2011 zu. „Damit“, so Vorstandssprecher Dietmar Hermle auf der heutigen Hauptversammlung, „verfügen wir über eine solide Basis für den weiteren Jahresverlauf.“

Der Konzernumsatz hat sich in den ersten fünf Monaten 2011 verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 95,0 Mio. Euro (Vj. 45,4) ebenfalls mehr als verdoppelt. Das Inlandsvolumen nahm um 126 % auf 47,2 Mio. Euro (Vj. 20,9) zu und der Auslandsumsatz um 95 % auf 47,8 Mio. Euro (Vj. 24,5). In der Folge verbesserte sich auch das Ergebnis deutlich.

Der gute Geschäftsverlauf hatte außerdem positive Auswirkungen auf die flexiblen Arbeitszeitkonten bei Hermle: Die 2009 und 2010 leergeräumten Gleitzeitkonten der Belegschaft wachsen inzwischen wieder allmählich an. Zum Stichtag 31. Mai 2011 beschäftigte Hermle konzernweit 836 Mitarbeiter, 26 Personen mehr als vor Jahresfrist. 

Für das Gesamtjahr ist Dietmar Hermle weiterhin zuversichtlich. „Dank des hohen Auftragsbestands“, sagte der Vorstandssprecher, „sehen wir gute Chancen, den Konzernumsatz 2011 im soliden zweistelligen Prozentbereich steigern zu können, und erwarten eine entsprechende Ergebnisverbesserung. Hermle profitiert vom Aufschwung besonders stark, weil die Kunden jetzt erst recht Wert auf höchste Qualität und Zuverlässigkeit legen.“

Alfons Betting neues Vorstandsmitglied
Alfons Betting (58), bisher Generalbevollmächtigter, Prokurist und verantwortlich für Produktion und Service, wurde mit Wirkung zum 1. August 2011 zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt. Das gab der Aufsichtsrat auf der heutigen Hauptversammlung bekannt. Alfons Betting ist seit 1968 bei Hermle und absolvierte bereits seine Ausbildung im Unternehmen. Im Vorstand wird er weiterhin für die Bereiche Produktion und Service zuständig sein. Daneben gehören dem Gremium unverändert Dietmar Hermle, Günther Beck und Franz-Xaver Bernhard an.

Neuwahlen zum Aufsichtsrat
Turnusmäßig standen auf der heutigen Hauptversammlung Neuwahlen der Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat an. Die Hauptversammlung wählte Lothar Hermle, Dieter Jeschke, Dr. Wolfgang Kuhn und Sonja Leibinger als ihre Vertreter in das Gremium. Von der Arbeitnehmerseite wurden Adolf Weber und Joachim Weber als Vertreter gewählt. Auf seiner konstituierenden Sitzung im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat Dr. Wolfgang Kuhn zu seinem Vorsitzenden. Stellvertretende Vorsitzende wurden Sonja Leibinger und Lothar Hermle. Zum Ehrenaufsichtsrat wurde Günther Leibinger gewählt.

 

 

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2010 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von rund 188 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 24,8 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de 

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

 

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Über 1900 Besucher auf der Hausausstellung in Gosheim

Über 800 Firmen mit etwas mehr als 1900 Besuchern aus dem Inland und dem Ausland nutzen die Gelegenheit die Hermle AG in Gosheim, anlässlich der traditionellen Hausausstellung vom 13. bis 16. April 2011 zu besuchen. Interessant sind auch die Aussagen zahlreicher Kunden, dass sie wegen einer sehr hohen Eigenauslastung die Hausausstellung nicht besuchen konnten oder mit weniger Personen teilnahmen. Dies zeigt auch, dass unser Kunden aus ganz unterschiedlichsten Branchen im Augenblick sehr gut beschäftigt sind.
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Hermle kommt gestärkt aus der Krise

  • Hermle kommt gestärkt aus der Krise
  • Konzernumsatz steigt 2010 um 48 % auf 187,6 Mio. Euro
  • Betriebsergebnis auf 24,8 Mio. Euro verdreifacht
  • Höhere Ausschüttung von 3,05 Euro je Vorzugsaktie geplant
  • 2011 weiteres Umsatz- und Ergebnisplus möglich

Gosheim, 20. April 2011 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erholte sich 2010 rasch von der Wirtschafts- und Finanzkrise und konnte ihre Marktposition festigen. Der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers hat sich gegenüber dem von der Krise geprägten Vorjahresniveau konzernweit auf 204,3 Mio. Euro (Vj. 99,9) mehr als verdoppelt. Dabei stiegen die neuen Bestellungen aus dem Inland um 117 % auf 107,0 Mio. Euro (Vj. 49,3) und damit kräftiger als aus dem Ausland mit plus 92 % auf 97,3 Mio. Euro (Vj. 50,6). Hermle profitierte besonders von der verbesserten Branchensituation, da die Abnehmer im Aufschwung wieder verstärkt in extrem leistungsfähige und zuverlässige Maschinen investieren. Positiv wirkte sich zudem das große Interesse an den zahlreichen Produktinnovationen aus, die das Unternehmen rechtzeitig zum Aufschwung am Markt präsentierte. Der Auftragsbestand verdoppelte sich 2010 stichtagsbezogen annähernd auf 33,3 Mio. Euro (Vj. 16,7).

Die rasant steigende Nachfrage führte bei Hermle dank der hohen Flexibilität des Unternehmens nur mit leichter Verzögerung zu einem kräftigen Umsatzplus. Dabei be-währten sich das Hermle-Konzept des atmenden Unternehmens und die Entscheidung, die Belegschaft während der Krise nicht ab-, sondern im Gegenteil sogar leicht auszubauen. Der Konzernumsatz erhöhte sich im Gesamtjahr 2010 um rund 48 % auf 187,6 Mio. Euro (Vj. 127,0). Hierzu trugen auch erste Geschäfte mit den neuen Maschinenmodellen C 60, C 42 und C 22 sowie die deutliche Belebung des Ersatzteil- und Servicegeschäfts bei. Die Exporte legten um 55 % auf 90,8 Mio. Euro (Vj. 58,6) und der Inlandsumsatz um 41,5 % auf 96,8 Mio. Euro (Vj. 68,4) zu. Die Exportquote nahm damit von 46,1 % auf 48,4 % zu.

Das Umsatzplus und die bessere Kapazitätsauslastung führten wieder zu einem erheblichen höheren Ertrag: Das Betriebsergebnis (EBIT, Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verdreifachte sich 2010 konzernweit fast von 8,4 Mio. Euro auf 24,8 Mio. Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit kletterte von 9,8 Mio. Euro auf 25,3 Mio. Euro. Damit stieg die Umsatzmarge von 8,2 % auf 13,2 %. Unter dem Strich verblieb ein Jahresüberschuss von 18,5 Mio. Euro nach 6,6 Mio. Euro im Krisenjahr 2009.

Auf dieser Basis werden Vorstand und Aufsichtsrat der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG der Hauptver-sammlung am 7. Juli 2011 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2010 eine Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie zuzüglich eines erfolgsabhängigen Bonus in Höhe von 2,20 Euro je Aktie auszuschütten. Für das von der Wirtschaftskrise geprägte Vorjahr hatte das Unternehmen eine Basisdividende von 0,80 Euro bzw. 0,85 Euro ausbezahlt.

Auch die Finanz- und Vermögenslage des Hermle-Konzerns stellten sich sehr solide dar: Der operative Cashflow erhöhte sich 2010 um 85 % auf 25,0 Mio. Euro (Vj. 13,5). Die Eigenkapitalquote belief sich auf 71,4 % nach 75,8 % im Vorjahr.

Nach der Zurückhaltung im Krisenjahr 2009 fuhr Hermle die Investitionen 2010 wieder nach oben. Konzernweit wurden 5,7 Mio. Euro in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände investiert (Vj. 2,2) Die Schwerpunkte lagen auf neuen Produktionsanlagen und Prozessverbesserungen, der Erneuerung des Service-Fuhrparks sowie der Umgestaltung der Schulungs-, Eingangs- und Besucherbereiche.

Die Zahl der Mitarbeiter im Hermle-Konzern erhöhte sich 2010 stichtagsbezogen um zehn auf 827 Personen. Der Zuwachs resultierte vor allem aus der Übernahme von Auszubildenden nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Lehrzeit. Am Stichtag 31.12.2010 erlernten 96 junge Menschen bei Hermle einen zukunftsorientierten Beruf (Vj. 102). Das entspricht in der Hermle AG einer Ausbildungsquote von 13,8 % (Vj. 15,0 %). Aufgrund ihrer guten Leistungen, die maßgeblich zur raschen Normalisierung des Geschäftsverlaufs beitrugen, erhalten alle Hermle-Mitarbeiter im Anschluss an die Dividendenzahlung eine Erfolgsprämie in Höhe von 70 % eines Monatsgehalts zuzüglich einer festen Einmalzah-lung von je 250 Euro.

In den ersten Monaten des Jahres 2011 setzte sich der Aufwärtstrends fort. Genaue Zahlen über das erste Quar-tal veröffentlicht das Unternehmen Mitte Mai. Sofern die wachsenden Risiken aus den Haushaltsproblemen einiger europäischer Staaten und der USA, dem weiter instabilen Finanzsektor sowie aus der Katastrophe in Japan nicht eskalieren, könnte Hermle deshalb im Gesamtjahr 2011 ein Umsatzplus im soliden zweistelligen Prozentbereich und eine entsprechende Ertragsverbesserung erzielen. „Damit", so Vorstandssprecher Dietmar Hermle, „wären wir zwar noch von den Rekordwerten des Jahres 2008 entfernt, aber auf einem zufriedenstellenden Niveau."

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führen-den Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische In-dustrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

Der komplette Jahresabschluss 2010 wird wie geplant am 28. April 2011 veröffentlicht und ist dann auf der Website www.hermle.de abrufbar.

 

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Automation auf 2 m² – mit dem Robotersystem RS 05

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Hermle lässt Wirtschaftskrise schnell hinter sich

Hermle lässt Wirtschaftskrise schnell hinter sich
Auftragseingang 2010 mehr als verdoppelt
Konzernumsatz steigt auf gut 187 Mio. Euro
Betriebsergebnis auf über 24 Mio. Euro erhöht
Zuversicht für das Geschäftsjahr 2011

Gosheim, 3. März 2011 – Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat die Wirtschafts- und Finanzkrise im Geschäftsjahr 2010 hinter sich gelassen. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte vergrößerte sich die Nachfrage nach Hermle-Maschinen erheblich. Im Gesamtjahr hat sich der Auftragseingang des Unternehmens konzernweit nach vorläufigen Berechnungen auf rund 204 Mio. Euro mehr als verdoppelt (Vj. 99,9). Der Auftragsbestand erhöhte sich zum Stichtag 31.12.2010 auf über 33 Mio. Euro (Vj. 16,7).

Dank seiner intakten Strukturen – Hermle hatte in der Krise keine Mitarbeiter entlassen – und seiner hohen Flexibilität konnte der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller schnell auf den Nachfrageschub reagieren und auch das Geschäftsvolumen wieder deutlich steigern: Der Konzernumsatz nahm 2010 gegenüber dem krisenbedingt sehr niedrigen Vorjahreswert von 127,0 Mio. Euro auf gut 187 Mio. Euro zu. Das Betriebsergebnis kletterte ersten Berechnungen zufolge von 8,4 Mio. Euro auf über 24 Mio. Euro und der Jahresüberschuss auf mehr als 18 Mio. Euro (Vj. 6,6). Damit hat sich das Konzept des at-menden Unternehmens, mit dem Hermle auf Branchenzyklen reagiert, nicht nur in der Krise, sondern auch im Aufschwung bewährt.

Zu der raschen Rückkehr zur Normalität trug auch das große Engagement der Hermle-Mitarbeiter maßgeblich bei. Am Stichtag 31.12.2010 waren konzernweit 827 Arbeitnehmer beschäftigt, 10 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Um die hohe Leistungsbereitschaft zu honorieren, beschloss Hermle bereits im Oktober letzten Jahres als eines der ersten Unternehmen, die im April 2011 anstehende Tariflohnerhöhung um drei Monate auf Januar vorzuziehen.

In das Geschäftsjahr 2011 ist Hermle gut gestartet und daher zuversichtlich, eine weitere Umsatz- und Ergebnissteigerung erzielen zu können, sofern sich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich verändern.


Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de 

 

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C 42 UP – durch Palettenwechselsystem weiter automatisiert

Mit unseren Palettenwechselsystemen in mehreren Baugrößen beschreiten wir neue Wege beim hauptzeitparallelen Rüsten unserer hochdynamischen 3-Achsen-, 4-Achsen- und vor allen Dingen der
5-Achsen-Maschinen. Durch zusätzlich adaptierbare Werkstück-Speichersysteme erreichen wir eine signifikante Steigerung der Produktivität.
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Hermle-Umsatz steigt bis Ende September 2010 um 29 %

  • Hermle-Umsatz steigt bis Ende September 2010 um 29 %
  • Ergebnis deutlich verbessert
  • Auftragseingang wächst um mehr als 112 %
  • Im Gesamtjahr Umsatz- und Ergebnisplus erwartet

Gosheim, 11. November 2010 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG konnte im dritten Quartal 2010 vor dem Hintergrund der deutlichen konjunkturellen Belebung kräftig wachsen. Daher nahm der Konzernumsatz des schwäbischen Werkzeugmaschinenspezialisten in den ersten neun Monaten 2010 insgesamt gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um rund 29 % auf 114,1 Mio. Euro (Vj. 88,7) zu. Dank kurzer Durchlaufzeiten, hoher Liquidität und der Tatsache, dass in der Krise auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet wurde, war Hermle in der Lage, überdurchschnittlich schnell auf die gestiegene Nachfrage zu reagieren.

Besonders stark legte der Auslandsumsatz zu, der sich von Januar bis September 2010 um über 57 % auf 60,1 Mio. Euro (Vj. 38,2) vergrößerte. Die Exportquote belief sich somit auf 52,7 % (Vj. 43,1 %). Das Inlandsvolumen nahm um rund 7 % auf 54,0 Mio. Euro (Vj. 50,5) zu. Durch die wieder erheblich verbesserte Auslastung konnte Hermle in den ersten drei Quartalen 2010 auch das Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich steigern.

Im bisherigen Jahresverlauf hat sich die Nachfrage bei Hermle parallel zur Branchenentwicklung sukzessive verbessert: Nachdem sich der Auftragseingang im ersten Quartal konzernweit um 62 % erhöht hatte, stand zum Halbjahr bereits eine Verdoppelung zu Buche. Nach neun Monaten 2010 betrug das Plus bei den neuen Bestellungen 112,5 % auf 139,8 Mio. Euro (Vj. 65,8). Hiervon entfielen 71,9 Mio. Euro auf das Inland (Vj. 35,0) und 67,9 Mio. Euro auf das Ausland (Vj. 30,8). Neben der allgemeinen wirtschaftlichen Erholung profitierte Hermle auch von verschiedenen Maschinenneuheiten. Die innovativen Bearbeitungszentren C 60, C 42 und C 22 stießen auf der Fachmesse AMB in Stuttgart auf großes Interesse und trugen bereits zum starken Ordereingang bei.

Der Auftragsbestand belief sich zum Stichtag 30. September 2010 auf 42,3 Mio. Euro nach 16,7 Mio. Euro zum Jahreswechsel. Darin enthalten ist auch ein Großprojekt in Osteuropa, für das im dritten Quartal nach langen Verzögerungen die Exportgenehmigung erteilt wurde.

Die Finanz- und Vermögenslage von Hermle stellte sich weiterhin sehr solide dar: Ende September 2010 wies das Unternehmen konzernweit eine Eigenkapitalquote von rund 74 % aus (Vj. 76 %).

Zum 30. September 2010 stieg die Zahl der Mitarbeiter im Hermle-Konzern auf 832 Personen (Vj. 807). Dabei machte sich bemerkbar, dass Hermle nahezu alle Auszubildenden nach Abschluss ihrer Lehrzeit übernommen und wieder in gleichem Umfang neue Nachwuchskräfte eingestellt hat. Hermle legt großen Wert auf eine kontinuierliche Personalpolitik und auf die eigene Ausbildung: Am Stichtag erlernten im Unternehmen 97 junge Menschen einen zukunftsorientierten Beruf (Vj. 95), das sind über 15 % der Beschäftigten am Firmensitz in Gosheim.

Im Oktober des laufenden Jahres setzte sich der gute Geschäftsverlauf unvermindert fort. Deshalb ist das Unternehmen zuversichtlich, im Gesamtjahr 2010 einen Umsatzzuwachs auf mindestens 170 Mio. Euro (Vj. 127,0) und eine entsprechend deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses (Vj. 8,4 Mio. Euro) zu erzielen. Für das Gesamtjahr 2011 sieht der Vorstand trotz nach wie vor bestehender konjunktureller Risiken die Möglichkeit einer weiteren Verbesserung der Geschäftsentwicklung. Hierzu trägt auch das große Interesse an den im laufenden Jahr vorgestellten Produktneuheiten bei.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt. 2009 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 127,0 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 6,6 Mio. Euro.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
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Hermle verdoppelt Auftragseingang im ersten Halbjahr 2010

  • Hermle verdoppelt Auftragseingang im ersten Halbjahr 2010
  • Umsatz mit 65 Mio. Euro nur noch leicht unter Vorjahr
  • Positives Halbjahresergebnis von 2,1 Mio. Euro
  • Kurzarbeit ab Juli ausgesetzt
  • Im Gesamtjahr deutliches Umsatzplus und Ergebnis auf Vorjahreshöhe erwartet

Gosheim, 26. August 2010 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG verzeichnete im ersten Halbjahr 2010 vor dem Hintergrund der schnellen konjunkturellen Erholung eine kräftige Geschäftsbelebung. Der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers hat sich von Januar bis Juni des laufenden Jahres im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum 2009 konzernweit auf 82,7 Mio. Euro mehr als verdoppelt (Vj. 40,3). Dabei kamen aus dem Inland mit 42,1 Mio. Euro 91 % mehr neue Bestellungen herein (Vj. 22,0). Aus dem Ausland betrug das Orderplus 122 % auf 40,6 Mio. Euro (Vj. 18,3). Zum Stichtag 30. Juni 2010 verfügte Hermle über einen Auftragsbestand von 34,3 Mio. Euro nach 16,7 Mio. Euro zum Jahreswechsel.

Der Hermle-Konzernumsatz blieb in den ersten sechs Monaten 2010 mit 65,0 Mio. Euro noch leicht hinter dem Vergleichswert von 67,1 Mio. Euro zurück, da sich der steigende Ordereingang erst mit zeitlicher Verzögerung auf das Geschäftsvolumen auswirkt. Das Inlandsvolumen belief sich auf 29,5 Mio. Euro (Vj. 38,1), der Auslandsumsatz stieg bereits wieder auf 35,5 Mio. Euro (Vj. 29,0). Damit erhöhte sich die Exportquote auf 54,6 % (Vj. 43,2 %).

Trotz des etwas geringeren Umsatzes, Aufwendungen für Produktneuentwicklungen und Vorleistungen für die eingegangenen Aufträge erzielte Hermle im ersten Halbjahr 2010 ein positives Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 2,1 Mio. Euro (Vj. 4,5). Der Periodenüberschuss nach Steuern belief sich auf 1,6 Mio. Euro (Vj. 3,7). Mit einer Eigenkapitalquote von 74,9 % (31. Dezember 2009: 75,8 %) verfügt Hermle nach wie vor über eine sehr solide Kapitalbasis.

Im Zuge der Geschäftsbelebung wurden auch die Investitionen bei Hermle wieder erhöht. Von Januar bis Juni investierte das Unternehmen konzernweit 3,3 Mio. Euro (Vj. 1,0) in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände. Die Schwerpunkte lagen auf Formen und Modellen für neue Maschinentypen. Die F & E-Aktivitäten setzte Hermle im Berichtshalbjahr auf hohem Niveau fort. Nach den zahlreichen Neueinführungen anlässlich der Hausausstellung des Unternehmens im April 2010 wird zur Fachmesse AMB in Stuttgart im Herbst eine weitere Innovation präsentiert: das neue CNC-Hochleistungs-Bearbeitungszentrum Hermle C 22 U dynamic.

Zum Stichtag 30. Juni 2010 beschäftigte Hermle gruppenweit 808 Mitarbeiter, 18 Personen mehr als vor Jahresfrist. Die Steigerung geht hauptsächlich auf die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze zurück, die um 13 auf 92 Stellen zunahmen. Das entspricht einer Ausbildungsquote von 13,5 % am Standort Gosheim. Aufgrund der derzeit verbesserten Rahmenbedingungen wurde die Kurzarbeit ab Juli ausgesetzt.

Da sich die spürbare Nachfragebelebung bei Hermle auch zu Beginn des zweiten Halbjahres fortsetzte, rechnet das Unternehmen im Gesamtjahr 2010 mit einer deutlichen Umsatzerhöhung auf über 150 Mio. Euro (Vj. 127,0). Für das operative Ergebnis sieht Hermle bei nach wie vor hohen konjunkturellen Risiken gute Chancen, wieder das Vorjahresniveau von 8,4 Mio. Euro zu erreichen.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt. 2009 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 127,0 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 6,6 Mio. Euro.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de.

Den kompletten Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2010 können Sie hier anfordern oder unter www.hermle.de abrufen.

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C 22 U – die Flexible

Das neue CNC-Hochleistungs-Bearbeitungszentrum C 22 U dynamic von Hermle - die perfekte Symbiose aus Flexibilität, Kompaktheit, Dynamik und Ausstattung.

 

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Hermle steigert Auftragseingang per Ende Mai 2010 deutlich

  • Hermle steigert Auftragseingang per Ende Mai 2010 deutlich
  • Zuversicht für das Gesamtjahr
  • Verzögerte Genehmigungen behindern Exporte

Gosheim, 8. Juli 2010 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erhält wieder mehr Bestellungen. Wie der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller auf seiner heutigen Hauptversammlung bekanntgab, erhöhte sich der Auftragseingang in den ersten fünf Monaten 2010 konzernweit auf 62,4 Mio. Euro. Gegenüber dem Vergleichswert aus dem extrem schwachen Jahr 2009 von 33,3 Mio. Euro entspricht das einem Zuwachs um 87 %. Dabei nahmen die neuen Bestellungen aus dem Inland um 78 % auf 31,4 Mio. Euro und aus dem Ausland um 97 % auf 31,0 Mio. Euro zu. Per Ende Mai verfügte der Hermle-Konzern über einen Auftragsbestand von
33,6 Mio. Euro (31. Dezember 2009: 16,7).

Da sich die Nachfragebelebung erst mit Zeitverzögerung auf das Geschäftsvolumen auswirkt, blieb der Konzernumsatz in den ersten fünf Monaten 2010 mit 45,4 Mio. Euro noch hinter dem Vorjahreswert von 58,5 Mio. Euro zurück. Hiervon entfielen 20,9 Mio. Euro (Vj. 32,0) auf das In- und 24,5 Mio. Euro (Vj. 26,5) auf das Ausland. Das Ergebnis lag erwartungsgemäß ebenfalls noch unter dem 2009er Niveau.

Für das Gesamtjahr 2010 zeigte sich Dietmar Hermle, Vorstandssprecher des Unternehmens, den Aktionären gegenüber optimistisch. „Sofern die Konjunkturbelebung anhält", so Hermle, „können wir den Umsatzrückstand aus den ersten fünf Monaten im weiteren Jahresverlauf mehr als wettmachen." Derzeit erwartet das Unternehmen 2010 einen spürbaren Umsatzzuwachs und sieht die Chance, wieder ein Ergebnis etwa auf Vorjahreshöhe zu erzielen. Allerdings bestehen nach wie vor große konjunkturelle Risiken. Außerdem wird Hermle wie die gesamte Branche bei den Exporten immer stärker durch verzögerte Ausfuhrgenehmigungen behindert. Das könnte Dietmar Hermle zufolge nicht nur die Geschäftsentwicklung des Unternehmens bremsen, sondern auch Investitionsentscheidungen und damit letztlich den Standort Deutschland. „Teilweise warten wir über zehn Monate, bis die Lieferung einer Maschine gestattet wird", beschreibt Hermle das Problem. Früher oder später wenden sich Abnehmer dann an die Konkurrenz.

Die Abstimmung auf der heutigen Hauptversammlung verlief erwartungsgemäß. Die Stammaktionäre entlasteten Vorstand und Aufsichtsrat und genehmigten den Dividendenvorschlag einstimmig. Letzterer sieht eine Ausschüttung von 0,85 Euro je Vorzugs- und 0,80 Euro je Stammaktie vor. Auf die Auszahlung eines Bonus wird verzichtet, da Hermle im Vorjahr wie die gesamte Branche einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang verkraften musste. Bei einer Umsatzhalbierung auf 127 Mio. Euro hatte das Unternehmen mit einem Jahresüber-schuss von 6,6 Mio. Euro jedoch auch im Krisenjahr 2009 vergleichsweise gut abgeschnitten.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt. 2009 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 127,0 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 6,6 Mio. Euro.


Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

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Hermle spürt Nachfragebelebung im 1. Quartal 2010

Gosheim, 11. Mai 2010 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG spürte im ersten Quartal 2010 nach dem extrem schwachen Vorjahr eine Belebung der Nachfrage. Von Anfang Januar bis Ende März erhöhte sich der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenspezialisten gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 um rund 62 % auf 32,0 Mio. Euro (Vj. 19,7). Dabei gingen aus dem Inland mit 14,2 Mio. Euro 34 % mehr neue Bestellungen ein (Vj. 10,6), aus dem Ausland betrug das Plus knapp 96 % auf 17,8 Mio. Euro (Vj. 9,1). Der Auftragsbestand erhöhte sich auf 23,8 Mio. Euro gegenüber 16,7 Mio. Euro zum Jahreswechsel.

Vor dem Hintergrund des geringen Orderbestands aus dem Vorjahr war die Umsatzentwicklung erwar-tungsgemäß verhalten. Der Hermle-Konzernumsatz belief sich in den ersten drei Monaten 2010 auf 25,0 Mio. Euro nach 39,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2009. Im Inland setzte Hermle in der Berichtsperiode 11,8 Mio. Euro (Vj. 24,1) und im Ausland 13,2 Mio. Euro (Vj. 15,7) um. Auch das Ergebnis blieb dementsprechend deutlich unter dem Vorjahresniveau. Der über dem Geschäftsvolumen liegende Auftragseingang deutet allerdings auf eine positive Tendenz für das zweite Quartal hin.

Hermle setzte seine vorsichtige Investitionspolitik 2010 bislang fort und investierte in den ersten drei Monaten konzernweit 0,7 Mio. Euro, vorwiegend für die Produktinnovationen, die auf der Hausausstellung des Unternehmens im April präsentiert wurden. Die Finanz- und Vermögenslage stellte sich per Ende März 2010 weiterhin sehr solide dar. Zum Stichtag beschäftigte Hermle im Konzern 812 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach 794 Personen vor Jahresfrist. Davon waren 635 Beschäftigte am Firmensitz in Gosheim tätig (Vj. 630).

Die verbesserte Nachfragesituation hielt im April zunächst an und bestätigte sich auch während der Hausausstellung, die auf starkes Interesse des Fachpublikums stieß. Anfang Mai konnten zudem mehrere größere Projekte in Osteuropa akquiriert werden. Das Unternehmen hofft auf die Erteilung der erforderlichen Ausfuhrgenehmigungen. Für das Gesamtjahr 2010 geht das Unternehmen trotz des schwachen Jahresauftakts und der nach wie vor hohen konjunkturellen Unsicherheiten unverändert davon aus, ein moderates Umsatzplus und ein leicht positives Ergebnis zu erzielen.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt. 2009 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 127,0 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 6,6 Mio. Euro.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
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Über 900 Firmen besuchten die Hausausstellung der Hermle AG

Über 900 Firmen mit etwas mehr als 2000 Besuchern aus dem In- und Ausland nutzen die Gelegenheit die Hermle AG in Gosheim, anlässlich der traditionellen Hausausstellung vom 21. bis 24. April 2010 zu besuchen. Leider konnten über 200 internationale Gäste durch den Vulkanausbruch in Island und das damit verhängte Flugverbot nicht an der Hausausstellung teilnehmen. Um diesen Interessenten und Kunden ebenfalls die Möglichkeit zu bieten, das gesamte Spektrum an Produktneuheiten zu begutachten, wurde in der ersten Maiwoche noch ein individueller OpenDay aufgelegt.

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Hermle: Krisenjahr 2009 gut bewältigt

  • Hermle: Krisenjahr 2009 gut bewältigt
  • 8,4 Mio. Euro Betriebsergebnis und 7,7 % Bruttorendite
  • Konzern-Jahresüberschuss von 6,6 Mio. Euro
  • Auftragseingang und Konzernumsatz mehr als halbiert
  • Ausschüttungsvorschlag: 0,85 Euro je Vorzugsaktie
  • 2010: Moderates Umsatzplus erwartet


Gosheim, 29. April 2010 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat das Krisenjahr 2009 gut bewältigt. Der schwäbische Werkzeugmaschinenspezialist weist in seinem heute veröffentlichten Jahresabschluss trotz erheblich geringerer Umsätze einen Gewinn aus. Allerdings bekam auch Hermle die Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich zu spüren. Der Auftragseingang nahm 2009 konzernweit um knapp 58 % auf 99,9 Mio. Euro (Vj. 236,5) ab. Hiervon entfielen 49,3 Mio. Euro (Vj. 131,1) auf das Inland und 50,6 Mio. Euro (Vj. 105,4) auf das Ausland. Ende 2009 verfügte das Unternehmen über einen Auftragsbestand von 16,7 Mio. Euro (Vj. 43,8).

Der Hermle-Konzernumsatz ging im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 127,0 Mio. Euro zurück und hat sich damit gegenüber dem 2008er Rekordwert von 278,4 Mio. Euro mehr als halbiert. Von der schwachen Nachfrage waren sowohl die deutschen Gesellschaften als auch der Auslandsvertrieb betroffen. Im Inland betrug das Geschäftsvolumen 68,4 Mio. Euro (Vj. 150,9) und im Ausland 58,6 Mio. Euro (Vj. 127,5).

Durch sehr flexible Strukturen, das bewährte Konzept eines atmenden Unternehmens und den Einsatz von Kurzarbeit konnte Hermle schnell und effizient auf den Konjunktureinbruch reagieren. Mit Beginn der Krise wurde die Fertigung sofort gedrosselt und konsequent an die Auftragslage angepasst. Die Materialkosten reduzierten sich 2009 begünstigt durch den deutlichen Bestandsabbau um 59 %, und bei den Personalkosten erreichte Hermle trotz Mitarbeiteraufbau eine Verringerung um 24 %. Das Betriebsergebnis belief sich im Konzern auf 8,4 Mio. Euro (Vj. 66,6). Dank eines positiven Finanzer-gebnisses von 1,4 Mio. Euro (Vj. 2,4) konnte Hermle ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 9,8 Mio. Euro ausweisen (Vj. 69,1). Das entspricht einer Brutto-Umsatzmarge von 7,7 %. Nach Steuern wurde ein Jahresüberschuss von 6,6 Mio. Euro erzielt (Vj. 50,4). „Mit dieser Ertragssituation", so Vorstandssprecher Dietmar Hermle, „können wir angesichts der extrem schwierigen Rahmenbedingungen zufrieden sein."

Auch die Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens blieb sehr solide. Die Eigenkapitalquote stieg im Hermle-Konzern per 31. Dezember 2009 nochmals leicht auf 75,8 % (Vj. 72,7). Der operative Cashflow belief sich im Berichtsjahr auf 13,5 Mio. Euro (Vj. 58,2). Die Investitionen wurden angesichts des schwachen Umfelds auf das nötige Mindestmaß verringert und betrugen 2,2 Mio. Euro (Vj. 8,8).

In der Muttergesellschaft Maschinenfabrik Berthold Hermle AG lag der Jahresüberschuss 2009 bei 5,8 Mio. Euro (Vj. 51,8). Hiervon werden 2,0 Mio. Euro in die Rücklagen eingestellt und damit die Substanz des Unternehmens weiter gefestigt. Darüber hinaus werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung die Ausschüttung einer unveränderten Dividende von 0,85 Euro je Vorzugsaktie und 0,80 Euro je Stammaktie vorschlagen. Damit setzt Hermle seine ertragsorientierte, kontinuierliche Ausschüttungspolitik fort. Auf die Auszahlung eines Bonus, der in den Vorjahren in Verbindung mit den außergewöhnlich guten Ergebnissen bezahlt wurde, soll verzichtet werden.

Wie angekündigt verkraftete Hermle das Krisenjahr 2009 ohne Stellenabbau. Zum Stichtag 31. Dezember stieg die Zahl der Beschäftigten konzernweit sogar leicht auf 817 Personen (Vj. 799). Das Unternehmen erweiterte punktuell seine Service- und Entwicklungskapazitäten und übernahm mehr Auszubildende nach Abschluss ihrer Lehrzeit in feste Beschäftigungsverhältnisse. Die Zahl der neuen Auszubildenden wurde ebenfalls erhöht, und zwar um 19 % auf 102 junge Menschen. Das entspricht einer Ausbildungsquote von 15,0 %(Vj. 12,9) in der Hermle AG.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", erklärt Dietmar Hermle, „haben durch ihre hohe Flexibilität entscheidend dazu beigetragen, dass wir 2009 ohne größere Blessuren überstanden haben." Um das Engagement der Belegschaft zu honorieren, sollen die Beschäftigten im Anschluss an die Dividendenzahlung eine Prämie in Höhe von 70 % eines Monatsgehalts erhalten.

Im zweiten Halbjahr 2009 wurden die Hermle-Entwicklungsaktivitäten prozyklisch ausgebaut, um den Kunden besonders effiziente Maschinenneuheiten bieten zu können. Dietmar Hermle erwartet, „dass unsere Abnehmer kurzfristig zwar nicht in zusätzliche Kapazitäten, wohl aber in neueste Technologien für mehr Produktivität und Wirtschaftlichkeit investieren." Auf seiner Hausmesse präsentierte das Unternehmen in der vergangenen Woche drei neue Hochleistungs-Bearbeitungszentren, die beim Fachpublikum auf großes Interesse stießen. Hermle verzeichnete einen neuen Rekord an Firmenbesuchern, obwohl viele Interessenten aus dem außereuropäischen Ausland wegen des Flugverbots nach dem Vulkanausbruch in Island nicht teilnehmen konnten.

Seit Mitte 2009 beobachtet Dietmar Hermle eine leichte Belebung der Investitionsneigung und geht davon aus, dass die Nachfrage 2010 insgesamt wieder etwas besser sein wird. „Allerdings", schränkt er ein, „rechnen wir nicht mit einem schnellen, durchgreifenden Aufschwung, sondern mit zyklisch wiederkehrenden Einbrüchen." Zudem startet die zögerliche Erholung von sehr niedrigem Niveau. Auf dieser Basis strebt das Unternehmen für das Gesamtjahr 2010 eine moderate Umsatzsteigerung und ein leicht positives Ergebnis an.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

Der komplette Jahresabschluss des Unternehmens kann auf der Website www.hermle.de unter Börse/Informationen für Aktionäre abgerufen werden.

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Hermle 2009 trotz Wirtschaftskrise mit Gewinn

Hermle 2009 trotz Wirtschaftskrise mit Gewinn
Konzernumsatz auf 127 Mio. Euro mehr als halbiert
Betriebsergebnis von über 8 Mio. Euro, Umsatzrendite über 6 %
Substanzwahrende Ausschüttung geplant
Krisenjahr ohne Stellenabbau gemeistert
Gut gerüstet für schwieriges 2010

Gosheim, 3. März 2010 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat sich im abgelaufenen Jahr trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise vergleichsweise gut geschlagen: Zwar reduzierte sich das Geschäftsvolumen wegen der schwachen Nachfrage deutlich, das Unternehmen konnte aber dennoch ein positives Ergebnis und auch einen Gewinn nach Steuern erreichen.

Nach vorläufigen Berechnungen verringerte sich der Auftragseingang bei Hermle 2009 konzernweit um rund 58 % auf 99,9 Mio. Euro (Vj. 236,5), wobei das Minus in Deutschland etwas stärker ausfiel als im Ausland. Der Konzernumsatz des schwäbischen Werkzeugmaschinenspezialisten hat sich gegenüber dem Rekordvorjahreswert von 278,4 Mio. Euro auf circa 127 Mio. Euro mehr als halbiert. Von diesem Rückgang waren das In- und Ausland etwa gleichermaßen betroffen.

Trotz des drastischen Umsatzeinbruchs erzielte Hermle auf vorläufiger, ungeprüfter Basis im Konzern ein Betriebsergebnis von über 8 Mio. Euro (Vj. 66,6) und einen Jahresüberschuss von mehr als 6 Mio. Euro (Vj. 50,4). Die Brutto-Umsatzrendite belief sich damit auf über 6 %. Möglich war das nur durch sehr flexible Strukturen, ein anpassungsfähiges Arbeitszeitkonzept und den Einsatz von Kurzarbeit. Ende 2009 verfügte das Unternehmen zudem weiterhin über einen soliden Finanzmittelbestand und eine hohe Eigenkapitalquote von mehr als 75 %.

Auf dieser Grundlage beabsichtigt der Vorstand der Hermle AG, auch für 2009 eine Dividende auszubezahlen, und wird dem Aufsichtsrat einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten. Die Ausschüttung soll substanzwahrend sein, also den Bilanzgewinn der Hermle AG nicht überschreiten. Die genaue Dividendenhöhe wird voraussichtlich Ende April festgelegt. Für 2008 hatte Hermle angesichts des Rekordgewinns 0,85 Euro je Vorzugs- und 0,80 Euro je Stammaktie zuzüglich eines Bonus ausbezahlt.

Im Anschluss an die Dividendenausschüttung wird außerdem wieder eine Prämie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbezahlt. Das gesamte Team hat durch sein großes Engagement einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass Hermle im schwierigen Jahr 2009 noch vergleichsweise gut abgeschnitten hat. Wie geplant wurde die Krise bislang ohne Stellenabbau gemeistert. Stichtagsbezogen ist die Zahl der Beschäftigten im Konzern 2009 sogar um 18 auf 817 Personen gestiegen.

Für 2010, das nach Meinung der Branchenverbände ebenfalls nicht einfach sein wird, ist das Unternehmen gut gerüstet. Vorstandssprecher Dietmar Hermle hofft auf eine allmähliche Besserung der Nachfrage. „Viele Unternehmen", so Hermle, „haben ihre Lager leer geräumt. Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung sind zwar nicht so schnell zu erwarten, Investitionen für mehr Produktivität und Wirtschaftlichkeit aber sehr wohl." Dafür hat das Unternehmen vorgesorgt und antizyklisch neue Maschinenmodelle entwickelt, die im weiteren Jahresverlauf vorgestellt werden.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
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Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
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C-Baureihe jetzt mit kombinierter Fräs-/Drehbearbeitung

Neu von Hermle AG - MT wie Mill/Turn: CNC-Bearbeitungszentren C 50 U MT dynamic und C 42 U MT dynamic jetzt mit voll integrierter Drehbearbeitungs-Funktion für die Komplettfertigung

Mit einem erhöhten Innovationstempo reagiert der mittelständische Werkzeugmaschinen-Hersteller Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, D-78559 Gosheim, auf die enormen Herausforderungen, denen sich die Anwender aktuell und erst recht in Zukunft ausgesetzt sehen. Folgerichtig präsentiert Hermle AG mit dem neuen CNC-5-Achsen-Hochleistungs-Bearbeitungszentrum C 42 U dynamic nicht nur eine praxisgerechte Erweiterung der weltweit sehr erfolgreichen C-Baureihe, sondern die Entwicklungs-Ingenieure verschaffen mit ihrer Power den Anwendern auch deutlichen Mehrwert. Bestes Beispiel dafür ist die Weiterentwicklung der CNC-5-Achsen-Hochleistungs-Bearbeitungszentren C 50 U dynamic durch eine MT-Version (MT steht für Mill/Turn), die durch einen voll integrierten Drehtisch gekennzeichnet ist und mit dessen Hilfe die anspruchsvolle Dreh-/Fräsbearbeitung in einer Aufspannung möglich wird. Von dieser Neuheit profitiert auch gleich das gerade neu vorgestellte Bearbeitungszentrum C 42 U dynamic, das somit ab dem Start ebenfalls als C 42 U MT dynamic in der Mill/Turn-Version lieferbar ist.

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C 42 U dynamic – Dynamic in einer neuen Dimension

Das neue 5-Achsen-CNC-Hochleistungs-Bearbeitungszentrum C 42 U dynamic von Hermle - unschlagbar in der 5-Achsen-/5-Seitenbearbeitung und in allen Branchen Zuhause.

Mit der Vorstellung des komplett neu konstruierten, universell einsetzbaren 5-Achsen-CNC-Hochleistungs-Bearbeitungszentrums C 42 U dynamic, setzt die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Spezialist für Präzisions-Bearbeitungszentren, die Erfolgsstory der C-Baureihe mit ihren Universal- und
5-Achsen-Bearbeitungszentren fort. In bewährter aber modifizierter Gantry-Bauweise konzipiert, fügt sich das neue Bearbeitungszentrum C 42 U dynamic optimal in die C-Baureihe mit den Typen C 20, C 30, C 40 und C 50 ein. Mit optimal an die maximale Werkstückgröße angepassten Verfahrwegen von X-Y-Z 800/800/550 mm versehen und konsequent auf 5-achsige Anwendungen ausgelegt, stellt die C 42 U dynamic das ideale Bearbeitungssystem für Anwendungen in denen höchste Genauigkeit, kleinste Toleranzen und beste Oberflächengüten gefordert werden, wie in den Bereichen Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Apparatebau, Motoren- und Rennsporttechnik sowie Zulieferindustrie dar.

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C 60 U dynamic – die neue Leistungsgröße von Hermle AG

5-Achsen-Hochleistungsfräsen in neuer Dimension - Verfahrwege im Arbeitsraum mit X-Y-Z 1.200-1.300-900 mm plus Drehen der C-Achse erlauben Komplettbearbeitung von Werkstücken mit einem Störkreisdurchmesser von 1.400 mm bei einer Höhe von 900 mm.

Den Branchenanforderungen aus den Bereichen Formen- und Werkzeugbau, Energiesysteme, Luft- und Raumfahrt sowie Antriebstechnik und Maschinenbau folgend, erweitert der süddeutsche Werkzeugmaschinen-Hersteller Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, D-78559 Gosheim, das Programm an Bearbeitungszentren der weltweit erfolgreichen C-Baureihe. Mit dem neuen 5-Achsen-CNC-Hochleistungs-Bearbeitungszentrum C 60 U dynamic präsentieren die mittelständischen Bearbeitungszentren-Spezialisten die bisher größte Maschine der Unternehmensgeschichte. Konsequent für die 5-Achsen-Simultan- und Komplettbearbeitung ausgelegt und konstruktiv an die bewährte, modifzierte Gantry-Bauweise angelehnt, präsentiert sich das Großteilebearbeitungszentrum C 60 U dynamic als hochleistungsfähige Maschine für die universelle Präzisionsbearbeitung. Die Hermle AG ist damit in der Lage, die bestehende Kundschaft auch im Bereich der Bearbeitung sehr großer und bis zu 2.500 kg schwerer Werkstücke zu bedienen. Außerdem erweitert sich für Hermle der Anwendungsbereich in neue Marktsegmente, für die bisher eine entsprechende Maschinengröße nicht lieferbar war.

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Gegenhalter erweitert Anwendungsbereiche von Hermle-BAZ`s

Pfiffige Spanntechnik-Lösung für die tägliche Praxis: Pneumatischer Gegenhalter für die CNC-Bearbeitungszentren C 30, C 40 und C 42 bringt Bearbeitungs- und Nutzungsvorteile.
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Hermle AG praktiziert integrierte Ressourcen- und Energieeffizienz

Energieeffizienz und Ressourcenschonung in jeder Hinsicht: Hermle AG sieht Herstellung und Betrieb von CNC-Bearbeitungszentren als Aufgabenstellung mit Querschnittsfunktion.

Das eine tun ohne das andere zu lassen - so ungefähr lässt sich die beim süddeutschen Hersteller von CNC-Bearbeitungszentren Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, 78559 Gosheim, schon seit Jahren vorherrschende Philosophie der integrierten Ressourcenschonung und der Energieeffizienz am treffendsten charakterisieren. Denn schon vor langer Zeit haben die Verantwortlichen des traditionsreichen Werkzeugmaschinen-Herstellers erkannt, dass ein effizienter Produktionsprozess für den Hersteller wie für die Kunden nur Vorteile hat, weil der Verschwendung und damit dem Ressourcenverbrauch schon im Ansatz begegnet wird. Folgerichtig stellen die nachhaltige Schonung von Ressourcen, bezüglich Materialien und Betriebsmittel, genauso zentrale Aufgaben dar, wie die „strikt Ressourcen schonend und energieeffizient orientierte" Konzeption, Produktion und Ausrüstung der hochwertigen CNC-Bearbeitungszentren. Zumal diese dann beim Anwender mit möglichst geringen Betriebskosten eine möglichst hohe Wertschöpfung erzielen bzw. Erträge erwirtschaften sollen.

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5-Achsen-Fräsen anstatt klassischer Verzahnbearbeitung

Mit der perfekten Symbiose von hochleistungsfähigen 5-Achsen-Bearbeitungszentren und einer Spezial-Software eröffnen sich den Herstellern von Zahnrädern und Verzahnteilen völlig neue Möglichkeiten.

Die moderne Frästechnik erobert immer breitere Anwendungsbereiche. Dabei gibt es kaum Einschränkungen, wie anhand folgender Beispiele sichtbar wird. Die 5-Achsen-Technologie erlaubt die simultane Präzisionsbearbeitung komplexester 3D-Konturen. Die Motorspindeln gestatten den drehmomentoptimierten und damit effizienten Einsatz des jeweiligen Minifräs- oder Bohrwerkzeugs zur Feinstbearbeitung oder des Messerkopfes zum Leistungsschruppen. Die statische und dynamische Stabilität der Bearbeitungszentren macht heute auch rationelle Hartbearbeitung möglich. Die dynamischen Achsantriebe sorgen, in Verbindung mit der Steuerung, der Software und dem NC-Programm, den jeweiligen Zerspanwerkzeugen, dem Einsatz von Kühlschmierstoff und abgestimmten Schnittparametern, für eine sehr hohe Positionier- und Verfahrgenauigkeit und damit für hohe Präzision und Oberflächenqualität. Diese Aufzählung ließe sich problemlos um diverse Features erweitern, etwa hinsichtlich thermischer Stabilität oder IKZ-Systemen mit hohem Kühlmitteldruck sowie umfangreicher Werkzeugsysteme und schnellem Werkzeugwechsel für eine maximale Gesamtperformance.
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Hermle sieht leichte Belebung im dritten Quartal 2009

Hermle sieht leichte Belebung im dritten Quartal 2009
Auftragseingang nach neun Monaten bei 65,8 Mio. Euro
Konzernumsatz von 88,7 Mio. Euro
Ergebnis der ersten neun Monate positiv
Ausbildungsquote weiter auf fast 15 % erhöht
Kräftiger Umsatz- und Ergebnisrückgang im Gesamtjahr

Gosheim, 12. November 2009 – Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG verzeichnete im dritten Quartal gegenüber den Vorquartalen eine leichte Nachfragebelebung, wenn auch ausgehend von niedrigem Niveau. In den ersten neun Monaten 2009 insgesamt lag der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers konzernweit bei 65,8 Mio. Euro, das sind rund 68 % weniger als in der entsprechenden Vorjahresperiode (Vj. 206,7). Der Rückstand gegenüber den Rekordwerten 2008, der im ersten Halbjahr 2009 noch gut 73 % betragen hatte, verringerte sich damit etwas. Im Inland sank das Ordervolumen von Anfang Januar bis Ende September 2009 auf 35,0 Mio. Euro (Vj. 110,0) und im Ausland auf 30,8 Mio. Euro (Vj. 96,7). Zum Stichtag 30. September 2009 verfügte Hermle über einen Auftragsbestand von 20,8 Mio. Euro (31. Dezember 2008: 43,8).

Der Hermle-Konzernumsatz belief sich in den ersten neun Monaten 2009 auf 88,7 Mio. Euro (Vj. 196,6). Hiervon entfielen 50,5 Mio. Euro auf Deutschland (Vj. 104,9) und 38,2 Mio. Euro auf das Ausland (Vj. 91,7). Daraus errechnet sich eine Exportquote von 43,1 % (Vj. 46,6). Durch sehr flexible Prozesse konnte Hermle per Ende September trotz des deutlich geringeren Geschäftsvolumens ein positives Ergebnis ausweisen. Die Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens stellte sich Dank eines weiterhin hohen Liquiditätsbestands und einer Eigenkapitalquote von fast 76 % unverändert sehr solide dar.

Zum 30. September 2009 beschäftigte Hermle konzernweit 807 Mitarbeiter, 19 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Dabei machte sich vor allem bemerkbar, dass trotz der Krise mehr neue Auszubildende eingestellt und erfolgreiche Absolventen übernommen wurden. Das Unternehmen sichert sich damit langfristig motivierte Fachkräfte. Zum Stichtag erlernten bei Hermle 95 junge Menschen einen Beruf, 11 mehr als vor Jahresfrist. Gemessen an der Belegschaft am Firmensitz in Gosheim entsprach das einer Ausbildungsquote von 14,8 % (Vj. 13,4). Als Reaktion auf die Wirtschaftskrise wurde bei Hermle auch im dritten Quartal 2009 kurzgearbeitet. Das Unternehmen plant weiterhin, den Konjunktureinbruch möglichst ohne Stellenabbau zu bewältigen.

Die Investitionen blieben im Berichtszeitraum auf niedrigem Niveau, da größere Projekte verschoben wurden. In allen Unternehmensbereichen nutzt Hermle noch bestehende Kostensenkungspotenziale. So wurde unter anderem der Auftritt auf der wichtigen Fachmesse EMO an die Krise angepasst. Die äußerst flexiblen Kostenstrukturen tragen wesentlich dazu bei, die Ertragskraft des Unternehmens zu sichern.

Hermle betrachtet die leichte Verbesserung der Auftragslage Ende des dritten Quartals, die sich auch im Oktober fortsetzte, eher als Zwischenhoch denn als Trend. Im weiteren Jahresverlauf rechnet das Unternehmen aufgrund der nach wie vor unsicheren Situation in vielen Abnehmerbranchen tendenziell wieder mit einer Beruhigung. Insgesamt dürfte die Nachfrage unstetig und auf niedrigem Niveau bleiben. Für das Gesamtjahr 2009 geht Hermle unverändert von einem sehr deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang aus.

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Hermle spürt Krise im ersten Halbjahr 2009

Umsatz nimmt auf 67,1 Mio. Euro ab (Vj. 129,9)
Dennoch 3,7 Mio. Euro Nettogewinn (Vj. 20,4)
Auftragseingang von 40,3 Mio. Euro (Vj. 152,0)
Erheblicher Umsatz und Ergebnisrückgang im Gesamtjahr
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Hermle Hauptversammlung beschließt Ausschüttung von 7,05 € je Vorzugsaktie für das Rekordgeschäftsjahr 2008

Hermle-Hauptversammlung beschließt Ausschüttung von 7,05 € je Vorzugsaktie für das Rekordgeschäftsjahr 2008, Vorsorge für aktuelle Konjunkturkrise getroffen,
Umsatz per Ende Mai 2009 bei 58,5 Mio. € (Vj. 106,6), Auftragseingang bei 33,3 Mio. € (Vj. 129,7)
Positives Ergebnis im bisherigen Jahresverlauf 2009, Im Gesamtjahr 2009 sehr deutliche Einbußen erwartet


Gosheim, 9. Juli 2009 – Die Hauptversammlung der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat heute die Ausschüttung von 7,05 € je Vorzugsaktie (Vj. 6,95) und 7,00 € je Stammaktie (Vj. 6,90) beschlossen. Die Beträge setzen sich aus einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Basisdividende von 0,85 € je Vorzugs- und 0,80 € je Stammaktie sowie einem leicht erhöhten Bonus von 6,20 € (Vj. 6,10) für alle Aktien zusammen. Grundlage für die hohe Ausschüttung ist die starke Entwicklung des Unternehmens 2008: Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller seinen Konzernumsatz um knapp 15 % auf den neuen Höchstwert von 278,4 Mio. € (Vj. 243,0). Der Jahresüber-schuss erhöhte sich konzernweit von 35,9 Mio. € auf das Rekordniveau von 50,4 Mio. €.

Durch die gute Ertragsentwicklung konnte Hermle auch die solide Finanz- und Vermögenslage untermauern. Die Gewinnrücklagen der Hermle AG wurden um weitere 16,5 Mio. € auf rund 90 Mio. € ausgebaut. Damit traf das Unternehmen Vorsorge für die aktuell schwierige konjunkturelle Situation.

Im laufenden Geschäftsjahr wird auch Hermle deutlich von der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise beeinträchtigt. Von Anfang Januar bis Ende Mai 2009 ging der Auftragseingang gegenüber dem Wert der vergleichbaren Vorjahresperiode konzernweit um 74 % auf 33,3 Mio. € zurück (Vj. 129,7). Der Konzernumsatz nahm um 45 % auf 58,5 Mio. € ab (Vj. 106,6). Hiervon entfielen 32,0 Mio. € auf das Inland (Vj. 52,7) und 26,5 Mio. € auf das Ausland (Vj. 53,9). Trotz des starken Einbruchs konnte Hermle in den ersten fünf Monaten 2009 dank äußerst flexibler Strukturen ein positives Ergebnis erzielen. Auch im ersten Halbjahr erwartet das Unternehmen nach vorläufigen Berechnungen noch einen Gewinn.

Dietmar Hermle, Vorstandssprecher des Unternehmens, dankte in seiner Rede auf der Hauptversammlung in Gosheim ausdrücklich der Belegschaft für ihre hohe Motivation und Flexibilität. Durch ein sehr anpassungsfähiges Arbeitszeitmodell konnten nicht nur die Rekordwerte 2008 erzielt, sondern auch der mit Beginn der Wirtschaftskrise im Herbst 2008 einsetzende Nachfrageeinbruch mehrere Monate lang kompensiert werden. Seit Anfang Mai 2009 wird bei Hermle jedoch ebenfalls kurz gearbeitet. Das Unternehmen hält weiter an seinem Ziel fest, die Krise ohne Personalabbau zu bewältigen. Zum Stichtag 31. Mai 2009 beschäftigte Hermle konzernweit 788 Mitarbeiter, 28 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Die Ausbildungsquote lag bezogen auf den Produktionsstandort Gosheim bei über 12 %.

Hermle setzt neben flexiblen Arbeitszeitkonzepten und Kurzarbeit auch Einsparungen in allen Bereichen um und reduziert das Investitionsbudget auf das notwendige Mindestmaß, um der Krise zu begegnen. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die ruhige Phase für Weiterbildungsmaßnahmen und die Optimierung interner Abläufe durch Projekte, die während des Booms nicht angegangen werden konnten. Parallel dazu wird die Entwicklung neuer Maschinenmodelle konsequent weiter vorangetrieben. „Damit bereiten wir uns jetzt schon auf die Zeit nach der Krise vor“, so Dietmar Hermle.

Im Gesamtjahr 2009 erwartet das Unternehmen unverändert einen sehr deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang. Konkrete Zahlen lassen sich angesichts der anhaltenden Unsicherheit nicht nennen. Der Vorstand sieht noch keine echten Anzeichen einer Verbesserung, hofft jedoch, dass es im Herbst wieder etwas aufwärts geht. Dank seiner hohen Gewinnrücklagen und der sehr soliden Eigenkapitalquote von rund 70 % geht Hermle davon aus, gestärkt aus der Krise herauszukommen.

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Hermle spürt Wirtschaftskrise im 1. Quartal 2009 deutlich

  • Hermle spürt Wirtschaftskrise im 1. Quartal 2009 deutlich
  • Umsatz nimmt konzernweit um 33 % auf 39,7 Mio. Euro ab
  • Trotzdem positives Ergebnis im 1. Quartal erzielt
  • Auftragseingang sinkt um 74 % auf 19,7 Mio. Euro
  • Seit Mai Kurzarbeit zur Sicherung der Arbeitsplätze
  • Kräftiger Umsatz- und Ergebnisrückgang im Gesamtjahr erwartet 



Gosheim, 14. Mai 2009 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG bekam die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise im ersten Quartal 2009 erwartungsgemäß deutlich zu spüren. Der Konzernumsatz nahm in den ersten drei Monaten verglichen mit dem sehr starken Vorjahresquartal um rund 33 % auf 39,7 Mio. Euro ab (Vj. 59,3). Hiervon entfielen 24,1 Mio. Euro auf das Inland (Vj. 32,2) und 15,7 Mio. Euro auf das Ausland (Vj. 27,1). Trotz der geringeren Auslastung der Kapazitäten erzielte Hermle im Berichtszeitraum ein positives Ergebnis. Die Vermögens- und Finanzsituation des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers stellte sich dank einer soliden Eigenkapitalquote von über 70 % im Konzern und hohen liquiden Mitteln nach wie vor sehr solide dar.

Noch stärker als der Umsatz brach im ersten Quartal 2009 der Auftragseingang ein, der konzernweit um fast 74 % auf 19,7 Mio. Euro (Vj. 74,8) zurückging. Dabei verringerten sich die neuen Bestellungen im Inland auf 10,6 Mio. Euro (Vj. 42,0). Aus dem Ausland gingen mit 9,1 Mio. Euro (Vj. 32,8) ebenfalls deutlich weniger Aufträ-ge ein. Der Auftragsbestand lag per Ende März 2009 bei 23,8 Mio. Euro gegenüber 43,8 Mio. Euro zum Jahresende 2008.

Als Reaktion auf die Krise wurden die Arbeitszeiten bei Hermle zunächst im Rahmen des flexiblen Arbeitszeitkonzepts reduziert. Darüber hinaus wurden in allen Bereichen Einsparungen vorgenommen und die Investitionen auf das nötige Mindestmaß reduziert. Seit Anfang Mai hat das Unternehmen außerdem Kurzarbeit eingeführt. Hermle setzt alles daran, die Arbeitsplätze seiner sehr gut qualifizierten Mitarbeiter zu sichern. Zum Stichtag 31. März 2009 waren konzernweit 794 Beschäftigte tätig (Vj. 754).

Im weiteren Jahresverlauf wird sich der Druck auf die Er-tragslage wegen der drastischen Auftragseinbußen und mangels Indizien für eine schnelle Verbesserung der Situation noch erhöhen. Deshalb rechnet Hermle im Gesamtjahr 2009 mit einem sehr deutlichen Umsatz- und Ergebnisrückgang.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

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Hermle dank Höchstwerten 2008 für Krise gut gerüstet

  • Hermle dank Höchstwerten 2008 für Krise gut gerüstet
  • Konzernumsatz auf 278,4 Mio. Euro (Vj. 243,0) ausgebaut
  • Jahresüberschuss auf 50,4 Mio. Euro (Vj. 35,9) gesteigert
  • Stärkung der Kapitalbasis durch Rekordgewinn
  • Nachfrageeinbruch Anfang 2009 verschärft
  • Kurzarbeit zur Sicherung von Arbeitsplätzen geplant
  • 2009 kräftiger Umsatz- und Ergebnisrückgang zu erwarten


Gosheim, 30. April 2009 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG ist dank ihrer sehr soliden Ertrags- und Finanzlage für die aktuelle Konjunkturkrise gut gerüstet: Der heute veröffentlichte Konzernabschluss 2008 des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers weist nochmals Rekordwerte aus. Auf Basis der guten Nachfragesituation Anfang 2008 erhöhte sich der Hermle-Konzernumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 14,6 % auf 278,4 Mio. Euro (Vj. 243,0). Dabei wuchs das Geschäftsvolumen im Inland um 17,7 % auf 150,9 Mio. Euro (Vj. 128,2) und im Ausland um 11,1 % auf 127,5 Mio. Euro (Vj. 114,8). Das entspricht einer Exportquote von 45,8 % (Vj. 47,2 %).

Alle wesentlichen Inlandsgesellschaften - neben dem Mutterunternehmen Maschinenfabrik Berthold Hermle AG sind das die Vertriebstochter Hermle + Partner Vertriebs GmbH und die auf kundenindividuelle Automatisierungslösungen spezialisierte Hermle-Leibinger Systemtechnik GmbH - konnten ihr Geschäft deutlich ausbauen. Im Ausland wuchsen die Vertriebsunternehmen mit Ausnahme der italienischen Hermle-Gesellschaft und der für das Osteuropageschäft zuständigen Hermle WWE. Letztere verzeichnete insbesondere wegen verzögerter Ausfuhrgenehmigungen Umsatzeinbußen.

Da Hermle regelmäßig und vorausschauend in modernste Technologien und effiziente Prozesse investiert, konnte das Unternehmen auf der Grundlage der Umsatzsteigerung 2008 auch die Ertragslage verbessern. Das Betriebsergebnis stieg konzernweit von 55,7 Mio. Euro im Vorjahr auf den neuen Höchstwert von 66,6 Mio. Euro. Durch das im Jahresdurchschnitt gestiegene Zinsniveau und die konservative Anlagepolitik hat sich das Finanzergebnis auf 2,4 Mio. Euro verdoppelt (Vj. 1,2), sodass sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 21,4 % auf 69,1 Mio. Euro erhöhte (Vj. 56,9). Damit nahm die Brutto-Umsatzmarge auf 24,8 % (Vj. 23,4 %) zu. Der Konzernüberschuss nach Steuern kletterte von 35,9 Mio. Euro auf 50,4 Mio. Euro. Hieraus errechnet sich ein „verwässertes" Ergebnis von 10,07 Euro je Stamm- (Vj. 7,14) und 10,12 Euro je Vorzugsaktie (Vj. 7,19).

Die Muttergesellschaft Maschinenfabrik Berthold Hermle AG entwickelte sich ähnlich positiv und erzielte per saldo einen Gewinn von 51,8 Mio. Euro (Vj. 34,3). Hiervon werden 16,5 Mio. Euro in die Gewinnrücklagen der Hermle AG eingestellt, die damit auf 90 Mio. Euro ansteigen. So wird die ohnehin solide finanzielle Basis des Unternehmens weiter gestärkt und für die aktuelle Krise vorgesorgt. Darüber hinaus soll wie im Vorjahr eine Dividende von 0,80 Euro je Stamm- und von 0,85 Euro je Vorzugsaktie zuzüglich eines leicht erhöhten Bonus von 6,20 Euro (Vj. 6,10) je Aktie ausbezahlt werden. Das entspricht einer Ausschüttungssumme von 35,1 Mio. Euro.

Der Cashflow vor Änderung des Working Capital legte 2008 im Hermle-Konzern auf 58,2 Mio. Euro zu (Vj. 43,1). Zum Stichtag 31. Dezember 2008 verfügte das Unternehmen über 75,8 Mio. Euro liquide Mittel (Vj. 76,2) und wies eine Eigenkapitalquote von 72,7 % aus (Vj. 67,2 %).

Im Berichtsjahr investierte Hermle konzernweit 8,8 Mio. Euro (Vj. 11,9) in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände. Investitionsschwerpunkte bildeten die Erweiterung der flexiblen Produktionskapazitäten und der Kauf direkt angrenzender Grundstücke für die künftige Unternehmensentwicklung am Standort Gosheim. Außerdem wurde ein eigenes Gebäude für die Vertriebstochtergesellschaft Hermle Schweiz AG erworben.

Ende 2008 beschäftigte Hermle konzernweit 799 Mitarbeiter, 56 Personen oder 7,5 % mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Auszubildenden wurde hierzu deutlich überproportional um 13,2 % auf 86 junge Menschen (Vj. 76) erhöht. Damit stieg die Ausbildungsquote gemessen an der Belegschaft der Hermle AG von 12 % auf 13 %.

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise führte bei Hermle wie in der gesamten Werkzeugmaschinenbranche ab Herbst 2008 zu einem deutlichen Nachfrageeinbruch. Im Gesamtjahr 2008 ging der Hermle-Auftragseingang im Konzern um 11,4 % auf 236,5 Mio. Euro zurück (Vj. 266,9). Die neuen Bestellungen aus dem Inland sanken um 8,3 % auf 131,1 Mio. Euro (Vj. 143,0). Aus dem Aus-land kamen mit 105,4 Mio. Euro 14,9 % geringere Orders herein (Vj. 123,9). Zum Stichtag 31. Dezember 2008 ver-fügte der Hermle-Konzern über einen Auftragsbestand von 43,8 Mio. Euro (Vj. 85,6).

Anfang 2009 hat sich der Nachfrageeinbruch drastisch verstärkt. Durch ein sehr flexibles Arbeitszeitmodell konnte Hermle der Krise in den ersten Monaten noch über den Abbau von Überstunden und Arbeitszeitkonten begegnen. Ab Mai wird das Unternehmen zur Sicherung der Arbeitsplätze auch das Instrument der Kurzarbeit einsetzen. Für das Gesamtjahr 2009 rechnet Hermle mit einem sehr markanten Umsatz- und Ergebnisrückgang.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.


Kontakt:
TIK GmbH, Gabriele Rechinger
T 0911 95 97 870
E-Mail info@tik-online.de

Bildmaterial:
Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Udo Hipp
T 07426 95 6238
E-Mail udo.hipp@hermle.de

Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss 2008 können hier bestellt oder auf der Website des Unternehmens (www.hermle.de) abgerufen werden.

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1000 kg Roboter-Transportgewicht

Das flexible Fertigungssystem RS 4 vereint einen Industrieroboter, ein Palettenmagazin und ein oder sogar zwei 5-Achsen Bearbeitungszentren C 50 U dynamic zu einem Produktionssystem, das neue Maßstäbe setzt. Das mit 1000 kg sehr hohe Transportgewicht des Roboters bietet ideale Voraussetzungen zum vollautomatischen Be- und Entladen unserer Hochleistungs-Bearbeitungszentren C 50 U dynamic mit großen, schweren Bauteilen, wie sie im Werkzeug- und Formenbau, im Maschinenbau und anderen Branchen öfters vorkommen. Der Roboter kann mit einem aktiven oder passiven Greifersystem ausgerüstet werden.

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Hermle 2008 nochmals mit Umsatz- und Ergebnisrekord

  • Hermle 2008 nochmals mit Umsatz- und Ergebnisrekord
  • Konzernumsatz um 15 % auf 278 Mio. Euro erhöht
  • Gewinn steigt von 35,9 Mio. Euro auf rund 50 Mio. Euro
  • Ausschüttung von 7,05 Euro je Vorzugsaktie geplant
  • Auftragseingang sinkt um 11 % auf rund 236 Mio. Euro
  • 2009 kräftiger Umsatz- und Ergebnisrückgang zu erwarten

Gosheim, 18. März 2009 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG konnte 2008 nach vorläufigen Berechnungen nochmals Höchstwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielen. Der Umsatz des Werkzeugmaschinenherstellers, der sowohl im In- als auch im Ausland wuchs, nahm konzernweit um rund 15 % auf 278 Mio. Euro zu.

Dank optimaler Strukturen und vorausschauender Investitionen steigerte Hermle auch den Ertrag deutlich: Das noch ungeprüfte operative Konzernergebnis kletterte auf über 66 Mio. Euro (Vj. 55,7) und der Jahresüberschuss auf rund 50 Mio. Euro (Vj. 35,9). Finanziell ist das schwäbische Unternehmen ebenfalls sehr gut aufgestellt: Per Ende Dezember betrug die Eigenkapitalquote über 72 % (Vj. 67 %), und der Bestand an liquiden Mitteln belief sich wie im Vorjahr auf rund 76 Mio. Euro.

Auf Vorschlag des Vorstands wird der Aufsichtsrat der ordentlichen Hauptversammlung am 9. Juli 2009 eine leicht erhöhte Ausschüttung von 7,05 Euro je Vorzugs- und 7,00 Euro je Stammaktie für das Geschäftsjahr 2008 vorschlagen. Diese setzt sich aus der gegenüber dem Vorjahr unveränderten Dividende von 0,85 Euro je Vorzugs- und 0,80 Euro je Stammaktie sowie einem Bonus von jeweils 6,20 Euro (Vj. 6,10) zusammen. Das entspricht einer Ausschüttungssumme von rund 35 Mio. Euro. Bei einem voraussichtlichen Bilanzgewinn der Hermle AG von 52 Mio. Euro verbleiben damit etwa 17 Mio. Euro für die Einstellung in die Gewinnrücklagen. Damit soll der schwierigen Branchenkonjunktur im laufenden Jahr Rechnung getragen und die Position des Unternehmens als stabiler Partner für Kunden und Mitarbeiter gefestigt werden.

Die neuerliche Verbesserung der Geschäftsentwicklung von Hermle in 2008 resultierte aus der guten Nachfrage zu Jahresbeginn. In der zweiten Hälfte 2008 trübte sich die Konjunktur zusehends ein, und zum Jahresende wurde wie in der gesamten Branche ein erheblicher Rückgang bei den neuen Bestellungen verzeichnet. Insgesamt verringerte sich der Auftragseingang im Hermle-Konzern 2008 um rund 11 % auf circa 236 Mio. Euro (Vj. 266,9). Der Auftragsbestand betrug per 31. Dezember 2008 etwa 44 Mio. Euro (Vj. 85,6).

Für das Geschäftsjahr 2009 rechnet Hermle angesichts der anhaltenden weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise mit einem sehr markanten Umsatz- und Ergebnisrückgang.

Maschinenfabrik Berthold Herme AG
Industriestraße 8-12
78559 Gosheim
ISIN DE0006052830, WKN 605283
Notierung: Regulierter Markt Stuttgart und Frankfurt am Main (General Standard), Freiverkehr Berlin

Der komplette Jahresabschluss 2008 und eine ausführliche Presseinformation werden Ende April 2009 veröffentlicht.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main sowie im Freiverkehr der Börse Berlin gehandelt.

Kontakt: TIK GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870,
E-Mail: info@tik-online.de 
Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

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Hermle mit 21 % Umsatzplus

Hermle mit 21 % Umsatzplus per Ende September 2008
Auftragseingang erwartungsgemäß schwächer
Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

Gosheim, 13. November 2008 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erhöhte ihren Konzernumsatz in den ersten neun Monaten 2008 gemessen am Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums nochmals um rund 21 % auf 196,6 Mio. Euro (Vj. 162,1). Ursächlich für die gute Entwicklung war die starke Nachfrage zu Jahresbeginn. Auf dieser Basis konnte Hermle sowohl im In- als auch im Ausland wachsen: In Deutschland legte das Geschäftsvolumen bis Ende September 2008 um etwa 23 % auf 104,9 Mio. Euro (Vj. 85,5) zu. Der Auslandsumsatz stieg im selben Zeitraum um fast 20 % auf 91,7 Mio. Euro (Vj. 76,6). Hieraus errechnet sich ein Exportanteil von 46,6 % (Vj. 47,2). Infolge der guten Auslastung nahm auch das Ergebnis weiter erfreulich zu.

Durch die internationale Finanzkrise verstärkte sich die bereits zur Jahresmitte spürbare und von Hermle erwartete Konjunkturabkühlung im Herbst erheblich. Im dritten Quartal gingen die neuen Bestellungen deshalb deutlich zurück. In den ersten neun Monaten 2008 insgesamt belief sich der Auftragseingang konzernweit noch auf 206,7 Mio. Euro (Vj. 206,2) und lag damit auf Vorjahresniveau. Zum Stichtag 30. September 2008 verfügte Hermle über einen Auftragsbestand von 95,8 Mio. Euro nach 85,6 Mio. Euro per Ende 2007. Auf dieser Grundlage ist für das Gesamtjahr 2008 unverändert von einem Umsatz- und Ergebniszuwachs auszugehen.

Der rückläufige Trend bei den Bestellungen hat sich im Oktober und November verfestigt. Im kommenden Jahr wird sich der Konjunktureinbruch daher auch bei Hermle deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken. Durch flexible Produktionsprozesse und ein äußerst anpassungsfähiges Arbeitszeitmodell kann das Unternehmen auf Nachfrageschwankungen aber schnell reagieren. Die sehr solide Liquiditäts- und Vermögenslage trägt ebenfalls dazu bei, dass sich Hermle rasch und unabhängig auf das veränderte Umfeld einstellen kann. Per Ende September 2008 belief sich die Eigenkapitalquote auf fast 69 % (Vj. 67). Nach wie vor bestanden keine Bankverbindlichkeiten.

Zum Stichtag 30. September 2008 beschäftigte Hermle konzernweit 788 Mitarbeiter, 35 Personen mehr als vor Jahresfrist. Zuwächse gab es unter anderem in den Bereichen Service, Montage und Vertrieb sowie bei der Tochtergesellschaft Hermle-Leibinger Systemtechnik GmbH. Auch die Zahl der Auszubildenden erhöhte sich weiter: Ende September bildete Hermle am Firmensitz in Gosheim 84 (Vj. 73) junge Menschen aus, das entspricht, gemessen an der dortigen Belegschaft, einer gestiegenen Quote von 13,4 % (Vj. 12,4).


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Prä-zision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. 2007 erzielte das Unternehmen konzernweit einen Umsatz von 243 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 35,9 Mio. Euro. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt/Main sowie im Freiverkehr der Börse Berlin gehandelt.


Für weitere Informationen: Gabriele Rechinger, TIK GmbH,
Tel. 0911 9597 870, Fax 0911 9597 880, E-Mail info@tik-online.de.

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Hermle wächst im ersten Halbjahr 2008 weiter

Hermle wächst im ersten Halbjahr 2008 weiter
Konzernumsatz steigt um 21 % auf 129,9 Mio. Euro
Betriebsergebnis um 40 % auf 27,1 Mio. Euro erhöht
Auftragseingang mit geringerer Dynamik
Im Gesamtjahr Umsatz- und Ergebnisplus erwartet

 

Gosheim, 28. August 2008 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG setzte ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2008 fort. Der Konzernumsatz des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers erhöhte sich von Anfang Januar bis Ende Juni 2008 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 21 % auf 129,9 Mio. Euro (Vj.: 107,5). Dabei erzielte Hermle im Inland ein Plus von 17,5 % auf 68,6 Mio. Euro (Vj. 58,4). Der Auslandsumsatz legte um 25 % auf 61,3 Mio. Euro zu (Vj. 49,1). Die Exportquote belief sich auf 47,2 % (Vj. 45,7).

Durch den Mehrumsatz, die gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum nochmals erhöhte Kapazitätsauslastung sowie äußerst flexible und effiziente Prozesse kletterte das Betriebsergebnis im ersten Halbjahr 2008 konzernweit um 40 % auf 27,1 Mio. Euro (Vj. 19,3). Der Periodenüberschuss nahm hierzu überproportional um 66 % auf 20,6 Mio. Euro zu (Vj. 12,4).

Im weiteren Jahresverlauf wird sich die Entwicklung voraussichtlich normalisieren, denn die Auftragslage zeigte zuletzt eine spürbar geringere Dynamik. Aufgrund der starken Nachfrage zu Jahresbeginn erhöhte sich der Hermle-Ordereingang in den ersten sechs Monaten 2008 insgesamt jedoch nochmals um 10 % auf 152,0 Mio. Euro (Vj. 137,7). Hiervon entfielen 81,0 Mio. Euro (Vj. 71,9) auf das Inland und 71,0 Mio. Euro (Vj. 65,8) auf das Ausland. Der Auftragsbestand lag mit 107,6 Mio. Euro um 26 % über dem Wert zum Jahresende 2007 von 85,6 Mio. Euro.

Per 30. Juni 2008 beschäftigte Hermle gruppenweit 763 Mitarbeiter, 45 Personen oder 6,3 % mehr als ein Jahr zuvor (Vj. 718). Auch die Zahl der Auszubildenden am Firmensitz in Gosheim stieg im Stichtagsvergleich, und zwar von 65 auf 70 junge Menschen. Daraus ergibt sich am Standort Gosheim eine Ausbildungsquote von über 10 %.


Im Berichtszeitraum investierte Hermle 3,9 Mio. Euro in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände (Vj. 3,0). Die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit lagen auf dem Ausbau der Großteile-Fertigung in Gosheim sowie auf dem Erwerb eines neuen Gebäudes für die Tochtergesellschaft Hermle Schweiz AG.

Angesichts der weltweiten konjunkturellen Eintrübung, gestiegener Rohstoffpreise sowie der relativen Stärke des Euro rechnet Hermle in der zweiten Jahreshälfte mit einer weiteren Abschwächung der Dynamik. Auf Basis der unerwartet starken Entwicklung im ersten Halbjahr ist für das Gesamtjahr 2008 konzernweit dennoch mit Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis auszugehen.


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. 2007 erzielte das Unternehmen konzernweit einen Umsatz von 243 Mio. Euro und einen Jahresüberschuss von 35,9 Mio. Euro. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt/Main sowie im Freiverkehr der Börse Berlin gehandelt.
Für weitere Informationen: Gabriele Rechinger, TIK GmbH,
Tel. 0911 9597 870, Fax 0911 9597 880, E-Mail info@tik-online.de

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Ausschüttung von 6,95 Euro je Vorzugsaktie beschlossen

Ausschüttung von 6,95 Euro je Vorzugsaktie beschlossen
Guter Geschäftsverlauf bis Ende Mai 2008
Im Gesamtjahr mindestens Vorjahresumsatz und -ergebnis angestrebt

 

Gosheim, 9. Juli 2008 - Die Hauptversammlung der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat heute dem Ausschüttungsvorschlag der Verwaltung zugestimmt: Zusätzlich zur unveränderten Basisdividende von 0,80 Euro je Stammaktie und 0,85 Euro je Vorzugsaktie wird ein erhöhter Sonderbonus von 6,10 Euro (Vj. 3,20) für alle Aktien ausbezahlt. Je Vorzugsaktie ergibt sich damit eine Ausschüttung von 6,95 Euro. Hieraus errechnet sich gemessen am aktuellen Kurs eine Dividendenrendite von 8,4 %.

Mit dem hohen Bonus trägt Hermle der herausragenden Unternehmensentwicklung des vergangenen Jahres und dem bisher guten Verlauf im aktuellen Jahr Rechnung: 2007 steigerte der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller den Konzernumsatz um über 25 % auf 243,0 Mio. Euro und den Konzern-Jahresüberschuss um 36 % auf 35,9 Mio. Euro.

Im laufenden Jahr setzte sich die gute Geschäftsentwicklung bislang fort: Bis Ende Mai 2008 nahm der Umsatz konzernweit um 22 % auf 106,6 Mio. Euro (Vj. 87,6) zu. Im Inland erreichte Hermle dabei ein Plus von 14 % auf 52,7 Mio. Euro (Vj. 46,1), der im Ausland erzielte Umsatz stieg um 30 % auf 53,9 Mio. Euro (Vj. 41,5). Basierend auf der anhaltend hohen Auslastung hat sich auch die Ertragslage erfreulich verbessert.

Der Hermle-Ordereingang legte in den ersten fünf Monaten 2008 um 11 % auf 129,7 Mio. Euro (Vj. 117,1) und damit nicht mehr ganz so stark zu wie in den vorangegangenen Perioden. Dennoch kletterte der Auftragsbestand per Ende Mai weiter auf 108,6 Mio. Euro (Vj. 91,2).

„Die bisher über unseren Erwartungen liegende Auftragssituation und die gute Ertragslage", so Vorstandssprecher Dietmar Hermle heute in Gosheim, „machen uns auch für das Gesamtjahr zuversichtlich. Aus heutiger Sicht scheint es realistisch, dass wir 2008 bei Umsatz und Ergebnis mindestens die hervorragenden Vorjahreswerte erreichen." Allerdings erwartet das Unternehmen Kostensteigerungen in den Bereichen Transport, Einkauf und Personal sowie Belastungen aus der Wechselkursentwicklung. Auch die boomende Werkzeugmaschinenkonjunktur dürfte sich aus Sicht von Hermle nicht ungebremst fortsetzen.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in anspruchsvollen Branchen wie Medizintechnik, optische Industrie, Luftfahrt-, Automobil-, Rennsportindustrie und bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt/Main sowie im Freiverkehr der Börse Berlin gehandelt.

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Hermle setzt Wachstum im 1. Quartal 08 fort

Umsatzplus um 27 % auf 59,3 Mio. Euro

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Hermle blickt auf Rekordjahr 2007

Konzernumsatz über 240 Mio. €
Betriebsergebnis um 48 % auf 55,7 Mio. € erhöht
Nettogewinn-Steigerung von 36 % auf 35,9 Mio. €
Cashflow legt um 30 % auf 43,1 Mio. € zu
Ausschüttung von 6,95 € je Vorzugsaktie geplant
2008: Vorjahresumsatz und -ergebnis angestrebt
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Hermle 2007 mit einmaligen Höchstwerten bei Umsatz und Ertrag

• Hermle 2007 mit einmaligen Höchstwerten bei Umsatz und Ertrag
• Umsatz steigt im Konzern um 25 % auf 243 Mio. Euro
• Gewinn klettert um ein Drittel auf mehr als 35 Mio. Euro
• Erhöhte Ausschüttung geplant

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Hermle-Konzernumsatz steigt um 25 %

Hermle-Konzernumsatz steigt per Ende September 2007 um 25 % Umsatz- und Ergebnisplus im Gesamtjahr erwartet.
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Hermle im 1. Halbjahr 2007 mit fast 30 % Umsatzplus

Hermle im 1. Halbjahr 2007 mit fast 30 % Umsatzplus Betriebsergebnis durch gute Auslastung von 9,6 Mio. Euro auf 19,3 Mio. Euro erhöht. Auch im Gesamtjahr Zuwachs erwartet
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Hermle-Hauptversammlung beschließt erhöhten Bonus

Hermle-Hauptversammlung beschließt erhöhten Bonus Grundlage: Guter Geschäftsverlauf 2006
Wachstum in den ersten fünf Monaten 2007 fortgesetzt
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Hermle wächst im 1. Quartal 2007 weiter


Gosheim, 15. Mai 2007 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG setzte ihre positive Entwicklung im ersten Quartal 2007 fort. Getragen von einem anhaltend günstigen Branchenumfeld in Deutschland erhöhte sich der Auftragseingang von Januar bis März 2007 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum konzernweit um gut 23 % auf 64,5 Mio. Euro (Vj. 52,4)
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Hermle 2006 mit Auftragseingang von 224,8 Mio. Euro

  • Hermle 2006 mit Auftragseingang von 224,8 Mio. Euro (Vj. 160,7)
  • Konzernumsatz um 24 % auf 193,9 Mio. Euro erhöht
  • Operatives Ergebnis steigt auf 37,7 Mio. Euro (Vj. 25,3)
  • 2007 scheint weiteres Umsatzwachstum möglich
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Dividende/Vorläufiges Ergebnis

  • Hermle plant erneut Ausschüttung eines Sonderbonus
  • Konzernumsatz erreicht 2006 neuen Höchststand von fast 194 Mio. Euro
  • Auftragsbestand auf knapp 62 Mio. Euro etwa verdoppelt
  • Gewinn nach Steuern steigt von 16,6 Mio. Euro auf über 26 Mio. Euro
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Hermle-Auftragseingang steigt im ersten Halbjahr

  • Hermle-Auftragseingang steigt im ersten Halbjahr 2006 auf 109,6 Mio. Euro
  • Konzernumsatz legt um 26 % zu, Ergebnis wächst ebenfalls
  • Starker Nachholbedarf im Inland
  • Auch im Gesamtjahr 2006 gute Chancen für Umsatz- und Ergebnisplus
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Umsatz und Auftragseingang im ersten Quartal 2006 weiter positiv

  • Hermle 2005 mit 10 % Umsatzplus
  • Konzernüberschuss legte um 35 % auf 16,6 Mio. Euro zu
  • Umsatz und Auftragseingang im ersten Quartal 2006 weiter positiv
  • Gute Chancen für erneut erfolgreiche Entwicklung im Gesamtjahr 2006
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Sonderbonus von 2,20 Euro

AdHoc-Meldung nach § 15 WpHG
der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Gosheim

  • Hermle plant für 2005 Sonderbonus in Höhe
    von 2,20 Euro je Aktie
  • Ausschüttung steigt auf insgesamt 3,05 Euro
    je Vorzugsaktie
  • Guter Start ins Jahr 2006
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Konzernumsatz wächst um 10%

  • Hermle-Konzernumsatz wächst 2005 um 10 % auf 156,1 Mio. Euro
  • Jahresüberschuss legt von 12,3 Mio. Euro auf über 16 Mio. Euro zu
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Hermle heißt Sie herzlich willkommen 

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Inhalte


Die Hermle AG erhält Top Rating in der Bonitätsbewertung


Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den besten 3,3% Unternehmen Deutschlands

Die Rating Agentur Hoppenstedt hat die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG mit dem TopRating-Zertifikat für 2011 ausgezeichnet. Dies erhielten im Januar 2011 lediglich 3,3% der 4,5 Millionen deutschen Unternehmen. Dieses Siegel garantiert unseren Kunden, dass wir ein zuverlässiger Partner in allen Geschäftsbelangen sind.

Die Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH überprüft in jährlichem Rhythmus
4,5 Millionen Firmen und vergibt Bewertungen für die jeweilige Kreditwürdigkeit von 1 bis 6.

 


10 min. besser fräsen

Das neue Unternehmensvideo der Hermle AG steht nun zur Verfügung und kann bei unserer Marketingabteilung kostenfrei angefordert werden. Erste Eindrücke und spannende Einblicke vermittelt auch die Kurzversion. Ein besonderer Ort, das beste Team, ein außergewöhnliches Konzept – lassen Sie sich entführen in die Welt der Hermle-Maschinen.

Unternehmensvideo als Kurzfassung ansehen


Jobs und Ausbildung

Unsere technologisch führende Position basiert auf kompetenten und motivierten Mitarbeitern. Wer bei Hermle arbeitet, bejaht Leistung und profitiert vom gemeinsamen Unternehmenserfolg. Gehören auch Sie bald zum Hermle-Team?

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Robotersysteme für 5-Achs-Maschinen

Durch die Adaption eines Hermle-Bearbeitungszentrum und eines Robotersystems mit Schwerlastregal entsteht eine hochproduktive Fertigungszelle welche als Robotersystem RS 2, RS 3 oder RS 4 bezeichnet wird. Sie wurden als Plattform entwickelt, sind kundenindividuell erweiterbar und können – bei gewahrter Modularität der Speicher – bis zu drei integrierte Maschinen bedienen. Das System wir vor das BAZ platziert und zum BAZ hin abgesichert oder freigegeben. Somit kann sowohl das Robotersystem als auch das BAZ manuell bedient werden, ohne den automatischen Ablauf der jeweils anderen Einheit zu unterbrechen.

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Hausausstellung

Über 1900 Besucher auf der Hausausstellung in Gosheim.

Über 800 Firmen mit etwas mehr als 1900 Besuchern aus dem Inland und dem Ausland nutzen die Gelegenheit die Hermle AG in Gosheim, anlässlich der traditionellen Hausausstellung vom 13. bis 16. April 2011 zu besuchen. Interessant sind auch die Aussagen zahlreicher Kunden, dass sie wegen einer sehr hohen Eigenauslastung die Hausausstellung nicht besuchen konnten oder mit weniger Personen teilnahmen. Dies zeigt auch, dass unser Kunden aus ganz unterschiedlichsten Branchen im Augenblick sehr gut beschäftigt sind.